„Das Leben beginnt an dem Tag, an dem man einen Garten anlegt...“

„Im ruhigen Wasser spiegelt sich das Licht der Sterne..."

„Es sind Harmonien und Kontraste im Garten verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken...“

„Den Tag für eine kleine Ewigkeit abstreifen...“

„Glück entsteht nicht von allein, es muss aktiv hergestellt werden...“

„Blüht der Garten, blüht das Herz...“

„Team Grün Furtner - Ihr Partner für wachsende Ansprüche...“

Bienenfreundlichen Garten einrichten.

Vieles, was uns so viel Freude an unseren Gärten bereitet, gäbe es ohne Bienen nicht. Wer einen eigenen Garten hat, kann einiges dafür tun, dass uns Wild- und Honigbienen erhalten bleiben und wir uns so weiterhin an hübschen Blumen, saftig-süßem Obst und gesundem Gemüse erfreuen können. Deshalb möchten wir Ihnen folgende Tipps mitgeben, damit die kleinen Helfer auch in Zukunft durch unsere Gärten und Wiesen summen können.

Was macht einen bienenfreundlichen Garten aus?

Wer Bienen in seinem Garten ein Zuhause bieten möchte, der sollte zunächst darauf achten, dass die Insekten einen Nistplatz und ausreichend Nahrung vorfinden. Tatsächlich raten Experten jedoch davon ab, gekaufte Insektenhotels und Nisthilfen für die Tiere aufzustellen. Die seltenen Wildbienen bevorzugen eher lehmigen, sandigen Boden. Offene Bodenstellen oder Kisten gefüllt mit Lehm oder Löß ohne Stroh bieten Bienen einen hervorragenden Nistplatz.

Bienenfreundliche Pflanzen und Blumen

Wer Pflanzen für Bienen in seinem Garten anbieten möchte, sollte dabei einheimische und natürliche Pflanzenarten bevorzugen. Viele gezüchtete Pflanzen bieten nur wenig Nektar oder verwehren durch gezüchtete Blütenformen den Zugang zur wichtigen Nahrung. Mischen Sie Früh-, Mittel- und Spätblüher, um Bienen genug Nahrung über das ganze Jahr bieten zu können.

No-Gos in einem bienenfreundlichen Garten

  • Hecken, die keine Blüten tragen, bieten Bienen auch keine Nahrung. Blühende Naturhecken bieten den Insekten hingegen ausreichend Nahrung.
  • Auf Pestizide sollten Sie in jedem Fall verzichten, wenn Sie Bienen in Ihrem Garten begrüßen möchten.
  • Pflanzen mit gefüllten Blüten, wie bestimmte Rosen-, Dahlien und Chrisanthemenarten, eignen sich nicht für einen bienenfreundlichen Garten. Diese Pflanzen bilden nur wenig Nektar oder versperren durch deren Blütenform den Zugang zum Inneren der Blüte.

Intensive Landwirtschaft, der Einsatz von Pestiziden und die moderne Wohnraumgestaltung sorgen dafür, dass wir über die Jahre immer weniger Bienen und Insekten in unseren Gärten und Wiesen finden. Doch die kleinen Tiere sind ein wichtiger Bestandteil der Natur, weshalb sich immer mehr Garten- und Naturliebhaber bewusst dafür entscheiden, Bienen ein Zuhause zu bieten und sich um die Tiere sorgen. Mit einer bewusst bienenfreundlichen Gartengestaltung können auch Sie Ihren Beitrag zum Erhalt der gefährdeten Tierart beitragen.

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