„Das Leben beginnt an dem Tag, an dem man einen Garten anlegt...“

„Im ruhigen Wasser spiegelt sich das Licht der Sterne..."

„Es sind Harmonien und Kontraste im Garten verborgen, die ganz von selbst zusammenwirken...“

„Den Tag für eine kleine Ewigkeit abstreifen...“

„Glück entsteht nicht von allein, es muss aktiv hergestellt werden...“

„Blüht der Garten, blüht das Herz...“

„Team Grün Furtner - Ihr Partner für wachsende Ansprüche...“

Hochbeet – mehr Vor- als Nachteile!

Der Eigenanbau von Obst und Gemüse bietet Ihnen die Möglichkeit, geschmackvolles, unbehandeltes und heimisches Gemüse genießen zu können. Leider ist die Gartenarbeit nicht für jeden problemlos möglich. Das regelmäßige Arbeiten in gebückter Position kann schnell zu Rücken- und Knieschmerzen führen. Andere wiederum ärgern sich, dass Schnecken oder Mäuse ihnen die Ernte verderben. Ein Hochbeet bietet Ihnen die Lösung für all diese Probleme. Lesen Sie in unserem Beitrag, wie Sie ein Hochbeet richtig anlegen und welche Pflanzen dafür geeignet sind.

Hochbeet richtig vorbereiten und befüllen

Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Hochbeeten die sich durch ihre Größen und Material unterscheiden. Entscheiden Sie frei, welche Art von Hochbeet Ihnen zusagt. Nachdem Sie vor Ihrem Hochbeet stehen, empfehlen wir den Boden des Beetes mit einem Drahtzaun auszulegen. Dieser verhindert, dass Wühlmäuse und anderen Nagetieren sich in Ihr Beet hineingraben können. Dies ist besonders wichtig, wenn das Hochbeet direkt auf dem Boden aufliegt. Nun wird es Zeit für die verschiedenen Schichten. Hier empfiehlt es sich zwischen 3 bis 5 Schichten anzulegen. Die unterste und größte Schicht des Hochbeetes sollte mit groben Pflanzenresten wie Ästen und Strauchabfälle gefüllt werden. Die luftige Schicht sorgt dafür, dass das Beet gut durchlüftet wird und das alle Stoffe problemlos verrotten. Danach kommt eine feinere aber auch luftige Schicht, die aus kleingehäckselt Materialien bestehen sollte. Als drittes sollte eine Kompostschicht aufgetragen werden, um genügten Nährstoffe für die Pflanzen bieten zu können. Die oberste Schicht besteht aus reichhaltiger Erde. Hier zu empfehlen wir hochwertige Pflanzenerde oder spezielle Hochbeet-Erde. Mit diesem Schichtsystem können Sie Ihr Beet mehrere Jahre bepflanzen. Lediglich die oberste Erdschicht sollte jährlich ersetzt werden.

Die richtige Bepflanzung für Hochbeete

Um eine möglichst große Ernte mit einem Hochbeet erzielen zu können, ist die Pflanzenauswahl ein wichtiges Kriterium. Bei der Auswahl der Obst-, Gemüse- und Kräutersorten ist Ihnen theoretisch keine Grenzen gesetzt. Um sich die Arbeit nicht zu erschweren, sollten Sie auf hochwachsende Sorten verzichten. Außerdem ist die Auswahl der Pflanzen, die gemeinsam in einem Hochbeet eingepflanzt werden, enorm wichtig. Nicht alle Pflanzen vertragen sich auf engen Raum, da sie unterschiedliche Bedürfnisse haben. Es wäre also Sinnvoll, Pflanzen zusammen in einem Hochbeet zu pflanzen, die möglichst die gleiche Menge an Nährstoffen benötigen. Im ersten Jahr der Nutzung sollten Sie Starkzehrer wie Lauch, Zucchini und Gurken pflanzen, da sie einen sehr hohen Nährstoffbedarf haben, der im ersten Jahr im Überschuss zur Verfügung steht. Ab dem zweiten und dritten Jahr können Sie Mittel- und Schwachzehrer einpflanzen wie Zwiebeln, Spinat und Knoblauch.

Vorteile eines Hochbeetes

Der Anbau von Pflanzen in einem Hochbeet bringt einige Vorteile mit sich. Neben dem rückenschonenden Arbeiten, fördert die natürliche Wärmeentwicklung im Hochbeet das Wachstum der Pflanze. So können Sie effizient und ertragreich ernten. Ein hochgelegenes Beet ist außerdem schwer für weitere Schädlinge zu erreichen. Vor allem wenn Ihr Hochbeet aus einem groben Material besteht, haben Schnecken schlechte Chancen an Ihre Pflanzen zu kommen. Da nicht jeder Boden für Gemüse- und Obstanbau geeignet ist, bietet ein Hochbeet die Möglichkeit, trotzdem erfolgreich anzubauen. Durch die verschiedenen Schichten, die mit der Zeit verrotten, bieten sie genügend Nährstoffe. Mit einem Hochbeet beginnt die Gartensaison früher und endet später, da durch die Verrottungswärme ein Hochbeet etwas wärmer ist, als die Bodenerde im Garten.

Mit einem Hochbeet bleibt rückenschonende Gartenarbeit nicht länger nur ein Traum. Dank der angenehmen Arbeitshöhe und dem besseren Schutz vor unerwünschten Besuchern wie Schnecken und Wühlmäusen können Sie Ihre Gartenarbeit bedenkenlos verrichten. Wenn Sie Hilfe bei der Planung eines Hochbeetes benötigen, stehen Ihnen unsere Garten- und Landschaftsbau Experten gerne zur Seite.

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