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No Go’s beim Rosenschnitt.

Wer Rosen besitzt kennt die wundervolle Pracht, die sie uns immer wieder zeigen. Wenn Sie auch dieses Jahr wieder schöne Rosen haben wollen, sollten Sie diese auf ein Drittel der Höhe zurückschneiden und überaltes Holz komplett entfernen.

Die abgestorbenen Triebe werden herausgeschnitten und die dichten Zweigpartien ausgelichtet. Triebe sollten nur über einem Auge oder einem neuen Seitentrieb abgeschnitten werden.

Haben Sie bitte keine Sorge vor dem Rückschnitt, denn ohne wird die Blühwilligkeit Ihrer Rose abnehmen.

 

Damit auch alles gut klappt und keine Fehler passieren, haben wir Ihnen die No Go’s beim Rosenschnitt aufgelistet:

 

  1. Zu früh schneiden:

Wenn Sie Ihre Rosen zu früh zurückschneiden werden diese unnötig stark zurückfrieren.

Um dies zu vermeiden, sollten Sie besser später als zu früh zurückschneiden. Sie können dies auch noch machen, wenn sich gerade die ersten kleinen grünen Triebe entwickelt haben.

Anders ist es bei einmalblühenden Rosen, wenn man diese im Frühjahr zurückschneidet, nimmt man ihnen die Knospen. Diese Rosen werden erst nach der Blüte im Sommer zurückgeschnitten.

 

  1. Zu schwacher Rückschnitt:

Kleine, schwache Rosen schneidet man nur ungern zurück, doch genau diese brauchen es am meisten. Je stärker man sie zurückschneidet, desto stärker treiben diese wieder aus und desto größer werden die Blüten.

Edel- und Beetrosen sollten am stärksten zurückgeschnitten werden.

 

  1. Schwache Triebe entfernen:

Die schwachen, dünnen Triebe bei öfter blühenden Rosen sollten Sie komplett entfernen, nur so kann die Rose die Kraft in den wenigen Knospen sammeln.

Es bilden sich dann zwar weniger Triebe aus, dafür aber stärkere und längere.

 

Wir wünschen Ihnen eine wunderschöne Blüte dieses Jahr!

 

Haben Sie unseren letzten Gartentipp schon gelesen? Hier erfahren Sie wie Sie Ihren Rasen im Frühjahr pflegen!

 

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